Saison 2014/15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Saison 2013/14

 

 

 

 

 

 
Fußball – Rückblick 1.Kreisklasse 1 (aus dem Isenhagener Kreisblatt)
Wredes Glücksgriff
Mittendrin statt nur dabei: Der TSV Schönewörde hält sich im bisherigen Saisonverlauf in der 1. Fußball-Kreisklasse 1 fein säuberlich aus Auf- und Abstiegskampf raus.
 
Schiedlich-friedlich nebeneinander im gesicherten Mittelfeld: Der TSV Schönewörde (r.) und VfL Wittingen/S. II (l. Christos Kolonitios) sind mit ihrer Halbzeit-Platzierung in der 1. Kreisklasse 1 zufrieden.
TSV Schönewörde  (8. Platz, 25:21-Tore, 20 Punkte)
Voll im Soll! Platz 5 bis 8 hatte Schönewörde vor der Saison als Zielbereich ausgegeben und eine Punktlandung in der ersten Saisonhälfte hingelegt. „Der Saisonverlauf war genau so, wie wir uns ihn vorgestellt haben“, resümierte daher Trainer Benjamin Wrede mit glücklicher Miene. Sein umformiertes Team sei in der Lernphase, Niederlagen waren und sind einprogrammiert. Was Wrede besonders freut: „Ich bin nun schon seit zwölf Jahren bei der ersten Herren. Es gab nicht viele Jahre, wo wir mit einem positiven Torverhältnis in die Winterpause gegangen sind.“ Weil der TSV häufig an der Abwehr rumfeilen musste. Wrede besetzte die Libero-Position mit Youngster Jan Henneicke neu und lag damit richtig. „Ich wurde dafür kritisch beäugt, ihm hat das keiner zugetraut. Aber es war die richtige Entscheidung, ihn hinten reinzustellen“, klopft sich Schönewördes Trainer-Neuling ein Stück weit auch selbst auf die Schulter. Wenn es etwas zu bemängeln gab, dann war es der Heimkomplex: Der TSV gewann nur zwei von neun Pflichtspielen vor eigener Kulisse. Und keines der fünf letzten Spiele in 2012. Folge von Personalengpässen. Wrede: „Wir haben die Winterpause herbeigesehnt.“ Zeit zum Kraft tanken.

 

Bericht vom Nord-Cup aus dem Isenhagener Kreisblatt:

 

Dusel-HSV heute dabei, Dussel-TSV nicht...

Hankensbüttel. HSV – das hätte auch für Hankensbütteler Sport-Veilchen stehen können. . . So dunkelblau wie ihre Trikots waren auch die Augen der Lokalmatadoren gestern Abend beim Nord-Cup.
Mit Ach und Krach und einer eindrucksvollen Moral verhinderte Hausherr Hankensbüttel in der Gruppe C den Knockout in Runde eins und fand sich zu später Stunde noch im Lostopf unter dem dollen Dutzend wieder, das am heutigen Final-Freitag nach den Sternen greift. Der HSV hat in der Zwischenrunde ab 17.30 Uhr allerdings mit Wahrenholz und Vorhop eine Hammer-Gruppe erwischt. Prickelnd auch das Trio Wesendorf, Groß Oesingen und Knesebeck. Ein heißer Cup-Kandidat ist Picobello-Platendorf: Der Rekordsieger blieb ohne Verlustpunkt und Gegentor beim Aufgalopp.
Derweil stand der HSV, immerhin frisch gebackener Volksbank-Cup-Sieger, schon mit einem Bein draußen vor der Halle, als im letzten Gruppenspiel gegen Oesingen doch noch die wundersame Wende gelang. 4:4 nach 1:4 im Hauruck-Verfahren. Für die Zuschauer freilich eine Hütten-Gaudi. Goldköpfchen Ali Jfeily wurschtelte seine Farben mit dem Ausgleich doch noch in die Zwischenrunde. „Ehrlich: Ich hatte nicht mehr dran geglaubt“, gab Hankensbüttels Coach Sven Reschke zu, der wie sein ganzer Stab am Rande des Nervenzusammenbruchs gestanden hatte... „Wie wir zurückgekommen sind, zeigt die Klasse der Mannschaft.“
Ein Rest-Risiko bestand noch – doch dafür hätte der SV Wagenhoff im Duell der Schlussleuchten den TV Emmen schon mit sieben Toren Differenz abkanzeln müssen. Die Hankensbütteler konnten den Taschenrechner schnell wegstecken. Wer weiß, vielleicht war die Zitterpartie auch ein gutes Omen. Auch wenige Tage zuvor beim Volksbank-Vorgänger hatte sich der HSV durch die Vorrunde gemogelt. „Wohin das führen kann, hat man in Wittingen gesehen“, sagte Reschke.
Schluss-Widersacher Groß Oesingen erlebte laut Trainer Armen Armen einen „wechselhaften“ Abend. „Acht Punkte sind nicht viel.“ Die sieben Tore von Goalgetter Micha Degenhardt schon. „Auf jeden Fall haben wir für das spannendste Spiel gesorgt“, schmunzelte Armen, der heute keinen Kurzauftritt beim Nord-Cup erleben will. „Wir kommen nicht für zwei Spiele in zwei Stunden.“
Derlei Probleme hätte Benjamin Wrede gerne gehabt. Der Spielertrainer war nach dem überflüssigen Aus Schönewördes „stinksauer“. Sowohl beim 1:2 gegen Oesingen als auch beim 0:1 gegen Platendorf fing sich der TSV Gegentore in letzter Minute. Vor allem wurmte Wrede aber der Ausrutscher gegen Wagenhoff (0:1): „Wer zu doof ist, das Spiel zu gewinnen, hat auch in der Zwischenrunde nichts zu suchen.“

 

Die Berichte des Nord-Cups 2010 vom FSV Nord können hier angesehen werden (Isenhagener Kreisblatt)

Bericht eins (Vorbericht Nord-Cup 2010)

Bericht zwei (Vorbericht nummer Zwei) Unter Anderem auch eine Geschmacksprobe von unserem Trainer Marco Kohlstädt zum Nord Cup 2010...

Bericht drei (Nachlese von den Gruppen- und Endspielen, die am ersten Wochenende des Jahres beim Nrod-Cup gelaufen sind) - Schönewörde hat den Cup auch dieses Jahr leider nicht mit nach Hause nehmen dürfen...gekonnt hätten wir schon ;)

 


 

Schönewörde baut auf gute Auswärtsbilanz

Fußball-Kreisliga Gifhorn: TSV bei Spitzenreiter Rühen – Meinersen und Grußendorf wollen erste Heimsiege
(yps) Es geht zum Tabellenführer der Fußball-Kreisliga Gifhorn: Schönewörde muss morgen nach Rühen. Auswärts ging bisher aber immer was beim TSV, wie ein Blick auf die Statistik zeigt. Alle Partien werden um 14.30 Uhr angepfiffen.

 

Diese Statistik des TSV Schönewörde kann sich sehen lassen: Drei Siege und ein Remis in vier Auswärtsspielen – geht’s beim SV Rühen so weiter? „Wir wollen natürlich auswärts unbesiegt bleiben“, so Schönewördes Coach Marco Kohlstädt. „Allerdings wird es ein schweres Spiel. Rühen ist schon eine richtige Hausnummer.“ Doch der TSV hat laut Kohlstädt nichts zu verlieren: „Alle rechnen damit, dass Rühen weiter gewinnt. Sollten wir verlieren, wär’s halb so schlimm. Aber ich denke, ein Punkt ist nicht utopisch.“
 

 

In der Fremde noch ungeschlagen: Diesen Trend will Schönewörde (r.) auch bei Spitzenreiter Rühen fortsetzen.

 

 

Bericht von der Aller Zeitung

 

 


 

 

SV Blau Weiß Rühen - TSV Schönewörde (Vorbericht)

Von der launischen Diva zum Spitzenreiter. Die Rühener haben eine erstaunliche Entwicklung unter Neu-Trainer Frank Rudert genommen. Dieser hat in erster Linie der Disziplinlosigkeit ein Ende gesetzt. "Wer den Mund aufmacht, sitzt auf der Bank. Schiedsrichterbeleidigungen wie früher gibt es bei mir nicht mehr. Sonst hat ein Spieler im Team nichts zu suchen." Das ist längst nicht alles.

 

"Wir trainieren umfangreicher, die Neuverpflichtungen haben eingeschlagen." Und nun ist man als Spitzenreiter der Gejagte. "Es wird schwerer", so Rudert. Erst recht gegen Schönewörde, das trotz der Pleite gegen Brome hoch im Kurs steht und dem Favoriten ein Bein stellen möchte.

 

 

 

Bericht vom Isenhagener Keisblatt von Kai Schüttenberg

 


 

 

TSV Schönewörde - FC Brome (Vorbericht)

"Völlig entspannt" wollen TSV-Coach Marco Kohlstädt und seine Mannen in die Partie gegen den FC Brome gehen. "Schließlich denken ja alle, wir würden verlieren", meint Kohlstädt in Hinblick auf die fast unheimliche Siegesserie der Bromer. Doch der TSV hat als Tabellenvierter keinen Grund, sich zu verstecken. "Brome müsste uns liegen, die machen das Spiel, und wir können versuchen, über unsere schnellen Stürmer Konter zu setzen", verrät Kohlstädt die Taktik. Sollte diese aufgehen, würde Schönewörde mit einem Sieg an den Gästen sogar vorbeiziehen.

Doch genau das will der Bezirksliga-Absteiger verhindern. Der FCB bläst zur Aufholjagd und sagt Wahrenholz den Kampf an. "Vier Punkte Rückstand sind nicht viel", meint Trainer Peter Loeper, der nicht daran glaubt, dass die Siegesserie des Tabellenführers unendlich ist. Die Bromer sind also in Lauerstellung und blendend drauf. "Es kann so weiter gehen", freut sich Loeper nach fünf Siegen in Folge. Der entscheidende Unterschied zu Vorgänger René Wegner ist die defensive Spielweise. "Wir spielen nur noch mit zwei Sturmspitzen."

                                                                                                                         Bericht vom Isenhagener Kreisblatt vom Arek Marud u. Kai Schüttenberg

 


 

TSV Grußendorf - TSV Schönewörde (Vorbericht)

Schönewörde führt die Reise am Sonntag zum "stärksten Aufsteiger" laut TSV-Trainer Marco Kohlstädt. Grußendorf gab nicht zuletzt beim Remis in Vorhop einen Fingerzeig auf die eigene Stärke ab. Hingegen hofft Kohlstädt nach der Pleite gegen Meine auf eine andere Einstellung seines Teams. Und er ist verhalten optimistisch: "Grußendorf müsste uns liegen, die spielen mit." Seine Ziele steckt er aber nicht zu hoch: "Mit einem Punkt wäre ich zufrieden."

 

 Bericht vom Isenhagener Kreisblatt von Kai Schüttenberg

 


 

Hoppla: Der TSV Meine schockt Schönewörde

Ein wichtiger Sieg für den TSV Meine jedoch ein Déjà-vu Erlebnis für uns! Wie auch schon in der vergangenen Saison verloren wir gegen das Kellerkind aus Meine.

Rang Drei ist futsch, denn Brome ist an uns vorbeigezogen. der folgende Bericht stammt aus der Aller- Zeitung.

TSV Schönewörde – TSV Meine 2:4 (0:1).

Schönewörde kam nicht ins Spiel. „Nach dem Ausgleich haben wir zwar mehr Druck gemacht. Das hat aber nicht lang angehalten“, so Schönewördes Betreuer Günther Meinecke. „Meine hat den Sieg verdient.“

Tore: 0:1 (15.) Germaschewski, 1:1 (54.) T. Meinecke, 1:2 (66.) Schwalicz, 1:3 (72.) Germaschewski, 2:3 (78.) Müller, 2:4 (88.) Krüger.

 


 

TSV macht 4:0-Sieg schnell perfekt

Alle vier Treffer gegen den SV Hankensbüttel fallen vor der Pause: Meinecke trifft drei Mal

 

Schönewörde. "Wir gucken nicht nach oben", betonte Schönewördes Coach Marco Kohlstädt vor der Partie gegen den SV Hankensbüttel. Nun können seine Schützlinge zumindest ein wenig nach oben schielen. Mit 4:0 (4:0) schickte der TSV die Gäste nach Hause und ist dem VfL Wahrenholz weiter auf der Spur.

 

Wer ein tolles Spiel sehen wollte, musste rechtzeitig die Anlage betreten, denn die Entscheidung fiel schon im ersten Durchgang. "Wir hatten Hankensbüttel in der ersten Halbzeit voll im Griff, hätten sogar noch ein, zwei Tore mehr schießen können", bilanzierte TSV-Betreuer Günther Meinecke. Wie bitte? Noch mehr Tore? Die Truppe von Marco Kohlstädt hatte bis dato bereits vier Buden erzielt.

Thomas Meinecke eröffnete mit einem Doppelschlag in der 21. und 22. Minute den Torreigen. Beide Male hatte Dennis Dornuf für die Vorarbeit gesorgt. Keine drei Minuten später war das 2:0 aber schon wieder Geschichte. Jonas Baetge traf mit einem Kopfball zum 3:0. Auf alle Fälle war das schon so etwas wie eine Vorentscheidung. Thomas Meinecke schraubte das Ergebnis aber noch vor dem Seitenwechsel auf ein komfortables 4:0.

Wer nun an eine Fortsetzung des TSV-Sturmlaufes setzte, sah sich getäuscht. Das Spiel verflachte zusehends. Hankensbüttel konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Schönewörde hätte bei guten Konterchancen durch Meinecke und Dornuf aber noch den einen oder anderen Treffer nachlegen können. Der TSV beließ es aber beim souveränen 4:0.

Tore: 1:0, 2:0 T. Meinecke (21., 22.), 3:0 Baetge (25.), 4:0 T. Meinecke (35.).

Bericht vom Isenhagener Kreisblatt von Kai Schütteneberg

 


 

TSV Schönewörde - HSV Hankensbüttel (Vorbericht)

Stürmt der TSV Schönewörde weiter in Richtung Tabellenspitze? "Wir gucken nicht nach oben", hält TSV-Coach Marco Kohlstädt den Ball zwar einerseits flach, aber andererseits strotzen seinen Mannen vor Selbstbewusstsein. Kein Wunder nach der jüngsten Erfolgsserie. "Wir sind gut drauf und man sieht, dass wir Spaß am Fußball haben", gibt er einen Fingerzeig auf die Stimmung in der Mannschaft. Da verwundert auch die nähere Zielsetzung nicht unbedingt: "Wir spielen jetzt gegen Hankensbüttel und Meine. Da erwarte ich schon sechs Punkte."

Da will der SV Hankensbüttel aber nicht so ganz mitspielen. Mit einem Sieg könnte der HSV an Schönewörde vorbeiziehen. "Das wäre schon schön", liebäugelt Trainer Sascha Gnida mit einem Überholmanöver. Etwas Sorgen bereitet ihm immer noch sein Lazarett. Neuzugang auf der Krankenstation ist Enno Harms, der gegen Wittingen buchstäblich mit einem blauen Augen davon gekommen ist. Bestimmt nicht blauäugig, aber auch nicht ohne Selbstbewusstsein gehen die Hankensbütteler in die Begegnung: "Nach drei Siegen in Folge sehe ich auch gegen Schönewörde gute Chancen auf einen Sieg", wünscht sich Gnida eine Fortsetzung der Erfolgsserie.

Bericht vom Isenhagener Kreisblatt von Kai Schüttenberg

 


 

Derbyzeit in der Kreisliga!!!

VfL Vorhop gegen den wiedererstarkten TSV Schönewörde! 

Derby-Brennpunkt Nummer zwei liegt in Vorhop, wo der leicht schwächelnde VfL die wieder erstarkte Elf aus Schönewörde erwartet. So sieht TSV-Übungsleiter Marco Kohlstädt auch die Hausherren unter Zugzwang: "Wir sind hier auf alle Fälle nicht zum Siegen verdammt!" Also Vorhop als Favorit? Warum nicht, Bernd Borchers sieht seine Mannen auf alle Fälle trotz der jüngsten Pleiten auf einem guten Weg: "Wir haben ja gegen Hankensbüttel nicht schlecht gespielt, nur die Buden haben gefehlt. Und wenn wir das abstellen, dann dürfte es gegen Schönewörde reichen." Eine Menge Optimismus bei Vorhops Trainer, aber dennoch keine Blauäugigkeit. "Wir werden uns nicht rauslocken lassen und dann gucken wir mal, wie sich das Spiel entwickelt." Den Glauben an diese Taktik hat Kohlstädt aber nicht so ganz: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich vor eigenem Publikum verstecken werden und können." Und auch wenn er das Favoritenschild an die Vorhoper weitergibt, baut er auf die eigenen Stärken: "Wir haben uns jetzt gefunden und auch einen recht guten Start hingelegt. Wenn die Einstellung stimmt, können wir auch das Spiel in Vorhop erfolgreich gestalten."

Bericht vom Isenhagener Kreisblatt von Kai Schüttenberg

 

 


 

 

Durchmarsch mit Ansage – SSV dominiert

Fußball-Kreisligasaison 2008/09 im Rückblick: Die Plätze 1 bis 7 – Didderse wird überlegen Meister – SV Leiferde gewinnt KSB-Pokal

GIFHORN. Einen Meister mit Ansage hat es in der abgelaufenen Fußballsaison in der Kreisliga Gifhorn gegeben. Der SSV Didderse hatte auch als Aufsteiger bereits vor Beginn der Spielzeit den Fußball-Bezirk als Ziel ausgegeben. Gesagt, getan – bereits am 3. Mai stand der SSV als Meister fest.

Selten dominierte eine Mannschaft in der Kreisliga so wie der Titelträger. Lesen Sie heute den Fußball-Kreisligarückblick der Plätze 1 bis 7.

In 210 Spielen wurden 845 Tore erzielt – das sind vier Treffer pro Spiel. Eine Ausbeute, die sich sehen lassen kann. Fünf Trainer verabschiedeten sich aus verschiedenen Gründen vorzeitig von ihren Vereinen – eine normale Quote.

Am Ende jubelte nicht nur der Meister und Aufsteiger SSV Didderse, auch die Mannschaften vom TSV Meine und dem FC Germania Parsau durften die Arme zum Jubel in die Höhe strecken, denn sie hatten den Klassenerhalt geschafft. Auch beim VfL Vorhop war die Freude über die zweite Vizemeisterschaft in Folge nicht zu übersehen.

TSV Schönewörde 

Als dritter Aufsteiger hatte der TSV Schönewörde sich den Klassenerhalt als Ziel gesetzt und konnte die Kreisligasaison überraschend als Dritter abschließen. Bemerkenswert: Spielertrainer Michael Richert gab noch vor der Winterpause auf, weil er Intrigen in der Mannschaft verspürte. Für ihn sprang Wilfried Sudmeyer in die Bresche, der erfolgreich weiter arbeitete. Genau die Hälfte der Spiele wurden gewonnen, vier Partien (14,3 %) endeten unentschieden und 10 Mal (35,7 %) gab es eine Niederlage. Der TSV stellt den erfolgreichsten Torschützen der Liga mit Thomas Meinecke, der es auf 34 Treffer brachte. Damit hat er allein 47,9 % aller Treffer des Neulings erzielt. Ihm erfolgreich zur Seite standen Marcel Meinecke (10) und Dennis Dornuf (8). Diese drei erzielten gemeinsam gewaltige 73,2 Prozent der Schönewörder Tore.

Bericht Braunschweiger Zeitung von Uwe Neumann

 


 

TSV Schönewörde - SV Leiferde

Die Hoffnung auf den Vize-Titel hat Herbstmeister Schönewörde begraben, die Position dahinter aber noch nicht. Ergo wird das Heimspiel gegen den unmittelbaren Kontrahenten Leiferde zum Endspiel. "Wir wollen die Saison mit dem dritten Platz und vernünftigen Leistungen abschließen", schwebt Trainer Wilfried Sudmeyer vor. Zwar fallen beim TSV mit René Wrede und Juri Bulach zwei wichtige Abwehrstützen aus, doch der SVL sei keine "Übermannschaft", so Sudmeyer. "Die sind hinten leicht anfällig. Das wollen wir mit unseren Top-Stürmern für uns nutzen."

Bericht Isenhagener Kreisblatt von Ingo Barrenscheen

 


 

SV Gifhorn II - TSV Schönewörde

Geier Sturzflug kreist in dieser Saison-Schlussphase über Schönewörde. Der Vize-Herbstmeister ist nach nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Spielen und einer Gegentor-Flut auf Rang vier abgerutscht. Personal-Experimente hin oder her: Gegen Schlusslicht und Absteiger SV Gifhorn II zählt nur ein Sieg, ansonsten dürfte der Absturz weiter gehen.

Bericht Isenhagener Kreisblatt von Ingo Barrenscheen

 


 

TSV Schönewörde - SV Jembke

Bei den Schönewördern läuft es nicht mehr rund. Der Sturm lahmt, die Abwehr ist löcherig. Als Folge dessen ist der zweite Platz futsch. Dieses Tief könnte die Jembker freuen, denn die sind zurzeit der heißeste Kandidat auf den Abstieg. Wenn alles normal läuft, sollten die Schönewörder aber dennoch die Nase vorn behalten und Jembke weiter Richtung Abstieg stoßen.

Bericht Isenhagener Kreisblatt von Kai Schüttenberg

 

 


 

 

Vier Nordlichter und ihre speziellen Sorgen

Fußball - Kreisliga: Wittingen doktert an Auf-, HSV an Einstellung, Schönewörde am System, Vorhop an Nerven

 

Hoch spielen trotz 'Formtief': Dem TSV Schönewörde (r.) ist das neue System wichtiger als Siege. Der VfL Wahrenholz geht nach drei Siegen in Folge selbstbewusst ins Heimspiel gegen Jembke.

Wird der Maifeiertag seinem Namen gerecht für die Nordlichter der Fußball-Kreisliga? Vier der fünf hiesigen Klubs haben so ihre ganz eigenen Problemchen im Hinblick auf den Nachholspieltag am morgigen Freitag. Der Anpfiff auf allen Plätzen ertönt um 15 Uhr.

VfR Wilsche-Neubokel - TSV Schönewörde

Böse Zungen könnten Schönewörde nach vier Niederlagen aus den jüngsten fünf Spielen ein Formtief andichten. Davon kann aber nicht die Rede sein, erwidert Trainer Wilfried Sudmeyer. Die Durststrecke ist schlichtweg Folge der System- und ständigen Startelf-Umstellung. "Der Umbau zur Viererkette geht nicht in zwei, drei Monaten. Andere Teams haben dafür zwei Jahre gebraucht", so Sudmeyer, der im Einklang mit seinen Spielern Resultats-Rückschlage einkalkuliert hat. Die zweite Saisonhälfte ist eine Einspiel-Phase, um zur neuen Spielzeit wieder anzugreifen. Nebenbei soll nach Möglichkeit aber Platz zwei gehalten werden. Mit einem Sieg in Wilsche. Doch der VfR ist im Aufwind, will weitere Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Sudmeyer: "Das wird ganz schwer für uns. Wir müssen gegenhalten."

Bericht Isenhagener Kreisblatt von Ingo Barrenscheen

 


 

TSV: Bloß kein zweites 0:7 ...

Fußball - Kreisliga: Hankensbüttel will endgültigen Befreiungsschlag landen

 

Noch einmal wie beim 0:7 im Hinspiel will der TSV Schönewörde (M. Marcel Meinecke) keinen Kniefall vor Liga-Primus SSV Didderse machen. Hankensbüttel gastiert in Wilsche.Foto: Barrenscheen (Isenhagener Kreisblatt)

Jembke und Tiddische - im Kampf um den Klassenerhalt in der Kreisliga liegt der Fokus zurzeit auf diesen beiden Brennpunkten. Das Duo ist zum Siegen verdammt, aber insbesondere der SV Jembke steht nach der Niederlage gegen Rühen mit dem Rücken zur Wand. Von den hiesigen Vertretern könnte der SV Hankensbüttel mit einem Sieg in Wilsche das Abstiegsgespenst endgültig vertreiben. Schönewörde empfängt den designierten Meister aus Didderse zum Gipfeltreffen. Alle Spiele beginnen am Sonntag um 15 Uhr.

 

TSV Schönewörde - SSV Didderse

Auch wenn Didderse wohl uneinholbar ist: "Ärgern geht noch", meint TSV-Übungsleiter Wilfried Sudmeyer. Nur wie sollen seine Mannen das anstellen? "Die richtige Taktik muss ich noch suchen", ist sich Sudmeyer noch unsicher. Nur eines ist den Schönewördern klar: So ein Debakel wie beim 0:7 im Hinspiel darf sich nicht wiederholen. "Auch wenn die letzten Ergebnisse fast schon beängstigend sind, vielleicht haben wir ein bisschen Glück", verbreitet Sudmeyer fast schon bisschen das Pfeifen im Walde.

Bericht Isenhagener Kreisblatt von Kai Schüttenberg

 


 

SV Hankensbüttel - TSV Schönewörde

Drei Punkte über das Osterfest sind drei zu wenig gewesen für den SV Hankensbüttel. "Also müssen wir nun gegen Schönewörde nachlegen", steckt Coach Sascha Gnida das Ziel für seine Mannen recht hoch. Aber den Hankensbüttelern bleibt auch nichts anderes übrig. Denn HSV könnte auch stehen für: (H)eikle (S)ituation erfordert dringend (V)erbesserung. "Wir müssen höllisch auf den Meinecke-Sturm aufpassen, aber hinten sind sie anfällig", lotet Gnida die Siegchancen aus. Die Chancen für seinen TSV sieht Schönewördes Trainer Wilfried Sudmeyer bei 50:50. "Wir haben einige Verletzte, wollen aber dennoch auf Sieg spielen!" Ein paar Sorgenfalten hat er aber, wenn er an die vorangehende Veranstaltung am Sonnabend denkt: "Da ist wieder dieser Kreisjungschützenball..."

 

Bericht Isenhagener Kreisblatt von Kai Schüttenberg

 


 

Krise auf einer Seite der Ise: Derbypleite für Wahrenholz

Fußball - Kreisliga: Vorhop lachender Sieger gegen Wittingen/S.

 

Von Kai Schüttenberg (Isenhagener Kreisblatt)

Wahrenholz. "Das Spiel war auf dem Niveau der 3. Kreisklasse. Wir haben gespielt wie ein Absteiger!" So lautete der knappe, aber harsche Kommentar von Trainer Goran Spiroski nach der 1:3-Derbypleite seines VfL Wahrenholz gegen den Lokalrivalen TSV Schönewörde. Aber war es nur die Niederlage, die den VfL-Übungsleiter so auf die Palme gebracht hatte?

Aber war es nur die Niederlage, die den VfL-Übungsleiter so auf die Palme gebracht hatte? Fakt ist: Wahrenholz bekleckerte sich wie eine Woche zuvor gegen Leiferde (0:3) nicht mit Ruhm, lag durch einen Treffer von Thomas Meinecke mit 0:1 hinten (16.). Das hätte sich aber kurz nach der Pause alles relativieren können, wenn der Unparteiische den erlösenden Torpfiff für die Wahrenholzer durch seine Pfeife geblasen hätte. Aber Pustekuchen! "Da wurde uns ein reguläres Tor nicht gegeben, das war der Knackpunkt", war Spiroski aufgebracht. Zurecht? "Ich konnte das nicht sehen. Der Ball sprang vom Pfosten ab, das war schon eine brenzlige Situation", hielt sich TSV-Coach Wilfried Sudmeyer aus der Diskussion raus.

Wie dem auch sei, das Tor fiel auf der Gegenseite, als Christian Meinecke zu allem Überfluss auch noch ein Eigentor fabrizierte. Spätestens das 0:3 durch Marcel Meinecke nach gute einer Stunde war dann die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Schönewörder. Dann wurde es auch noch farbig und hitzig in der hektischen Begegnung. Zwei Wahrenholzer und ein Schönewörder mussten den Platz vorzeitig verlassen. Der Ehrentreffer zum 1:3 durch Konstantinos Kolonitsios konnte die Wahrenholzer Schmach nicht mehr lindern.

Das fehlende Niveau mochte Schönewördes Trainer Wilfried Sudmeyer zumindest für sein Team nicht sehen: "Meine Mannschaft hat genau das umgesetzt, was ich gefordert habe. Die Viererkette stand gut, wir haben konzentriert gespielt." Aus seiner Sicht war der Sieg auch verdient und ungefährdet: "Wahrenholz war einfach zu passiv."

Tore: 0:1 T. Meinecke (16.), 0:2 Eigentor C. Meinecke (48.), 0:3 M. Meinecke (62.), 1:3 Kolonitsios (87.).

Gelb-Rot: C. Meinecke (VfL/66.), Dornuf (TSV/74.).

Rot: Kräft (VfL/72.).

 

TSV Schönewörde e.V. von 1928